Aufräumen nach Marie Kondo Methode

Aktualisiert: 9. Jan 2019

Wie soll man in der Wohnung nachhaltende Ordnung schaffen? Wann ist die Zeit, sich von unbrauchbaren Dingen abschied zu nehmen? Nach welchem Massstab sollte mann die Sachen sortieren? Auf solche Fragen sucht Marie Kondo Antworten.

Spannen finde ich ihre Grundhaltung, nämlich das behalten, was einem gut tut, Freude breitet. Behalten und in die Zukunft mitnehmen. Diese Haltung könnte man meiner Meinung nach noch auf alle Ebenen des Leben erweitern. Im Bezug auf Arbeit zum Bespiel könnte man die gleiche Frage stellen; macht es mich glücklich, tut es mir gut? Oder Beziehung zum Partner und Freunde; fühle ich mich wohl dabei, wenn ich mit Ihr und ihm bin? Welche Freundschaft oder Bekanntschaften möchte ich weiterhin pflegen (in die Zukunft mitnehmen), von welchen sollte ich mich lieber Abschied nehmen. Fühle ich mich in dem Kreis, wo ich eingebettet bin wohl, in der Stadt in der ich Lebe, in dem Land? Und was ist mit den Gewohnheiten? Man kann noch viel mehr darüber philosophieren. Aber bleiben wir beim Haushalt nach Marie Kondo Methode:


Im Femelle Zeitschrift erschien nun ein Artikel (L. Freutel) zum Aufräumen nach Marie Kondo

Hier Sind die wichtigsten Regeln:

Die 4 wichtigsten Regeln der Kondo-Methode

Erst entrümpeln, dann umräumen

1Wer sich nicht von überflüssigen Dingen trennt, wird nie Ordnung schaffen. Denn dann räumt man die Dinge nur vom einen an den anderen Ort, ohne nachhaltig Ordnung zu schaffen. Daher gilt: Erst wird ausgemistet, dann sortiert.

Richtige Reihenfolge des Aufräumens

2Nach der Mari- Kondo-Methode wird beim Aufräumen in folgender Reihenfolge vorgegangen: Erst den Kleiderschrank ausmisten, dann Bücher, Papiere und Dokumente, Kleinkram und erst am Schluss Erinnerungsstücke ausmisten.

Behalten oder wegwerfen?

3Aufräumen ist eine Frage des Blickwinkels. Wem es schwer fällt sich von Dingen zu trennen, stellt nicht das Wegwerfen in den Vordergrund, sondern die Entscheidung des Behaltens nur jener Dinge, die wirklich am Herzen liegen.

Die 6-Monats-Regel

4Wer sich nicht sicher ist, ob er einen Gegenstand wirklich noch braucht, fragt sich, wann er ihn in den letzten sechs Monaten das letzte Mal benutzt hat. Lautet die Antwort «eigentlich nie», wird es wohl auch in der Zukunft keine Notwenigkeit dafür geben. Weg damit!


Mehr dazu:


https://www.femelle.ch/lifestyle/wohnen/aufraeumen-mit-der-mariekondomethode-2376




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